Trändeltant

 

Et Elli is im ganzen Land

schon lang als Trändeltant bekannt

Et trendelt hei unn trendelt loa

unn säd: Dovon is goar neist woahr!

 

Eich dummeln meich, dat is doch klar

Ma nennt meich Trändeltant, oh boah,

dat eich en Transuss wär, oh Schand,

doabei sinn eich noch groad gerannt!

 

Eich hoan schon su noa Luft geschnappt

dat baal mein Zung om Boden pappt.

Unn joa, se dät mer lad, oh Schreck:

Se kriet meich nit, die Wingertsschneck!

 

 

 

 

Gromberschnietscher, Dippelappes

 

Gromberschnietscher, Dippelappes

Schweinsbroaden on dä rude Kaabes

Dat is alles extra gammer

un et schmauft, dat is en Hammer.

 

Klappschmeer, Wiechtscher,

Riewelcheszopp

Han eich von frieher noch gekannt

un et schmauft, dat is su quant.

 

Blut - on Lewerwoorscht on Tördich,

Zelleriezopp on Lewerschnitz

Is dat Beste wat et git.

un et schmauft, mie gieht et nit.

 

Braotwoorscht met Wörsching,

Himmel on Erd

Dat is och nit ze beschreiwen

un et schmauft, su muss et bleiwen.

 

Schweinskriewelen on Döck Buhnen,

saure Kaabes met em Stampes

haon eich nirjens sons gefunnen

un wie dän schmauft, dä leckere Pambes  

 

Schnibbelsbuhnenzopp un Grombereschnietscher

Mehlkneedelen met Äbbelschmeer

Dat is fast so geil wie Flietscher

un et schmauft, komm giff et her.  

 

***

 

Hä ?

 

Dän Pitter wollt en Mädschie freien,

hän dut em bal en Ohr oabschwätzen.

Unn het säd doa: „Du musst verzeihen,

das muss sich erst mal bei mir setzen.“

 

Unn dä Pitter ahnt verschwommen,

weil hän kaan Woart verstannen hat,

se können nit zusammenkommen.

Dat Mädschie red kaan Trierer Platt.

 

 

***

 

Eich dät dir gär en Bliemchie schenken

 

Eich dät dir gär en Bliemchie schenken

unn will fier deich dat schienste plücken

Doafier dät eich meich ooch verrenken

dät meich bis ganz dief unnen bücken

 

Unn dut et loa im Kreuz och zecken

Fier deich dun eich meich gär verrenken

Et soll gewiss dein Herzie wecken

Dats dau dat miren däts dann schenken

 

Oh Mädschie krääs och noch viel mie

wenn eich dein liev Gesiechtschie siehn

Kaan Knochen dät mir dann noch wieh,

könnt eich dein sauwer Lächeln krien

 

Gell unn dau versprichs mer doch:

Wenn eich loa hucken op de Knien,

Eich kommen immer su schlecht hoch,

hilfs dau mer wieder uppzestiehn?

 

Un wenn dau goar neist von mer wills

dun eich dirt ewich nit verzeihen,

wenns dau mit meinem Herzie spills

unn läss meich bei de Bliemcher leien.

 

Eich dät dir gär en Bliemchie schenken

unn will fier deich dat schienste plücken

Doafier dät eich meich ooch verrenken

dät meich bis ganz dief unnen bücken.

 

 

übersetzt:

Ich will dir gern ein Blümchen schenken

und würde dir das schönste pflücken

Ich würde mich dafür verrenken

und mich ganz tief hinunter bücken

 

Und tut es mich im Kreuz auch zecken

Für dich will ich mich gern verrenken

Es soll ganz schnell dein Herzchen wecken

das könntest du mir dann gern schenken

 

Wenn ich nur dein Gesichtchen seh

bekommst du gerne noch viel mehr

Kein Knochen tut mir dann noch weh

Dein schönes Lächeln mag ich sehr

 

Und du versprichst mir sicher doch

wenn ich da liege auf den Knien

Ich komm alleine so schlecht hoch

Du hilfst mir wieder aufzusteh'n ?

 

Doch wenn du gar nichts von mir willst,

ich würde es dir nie verzeihen,

wenn du mit meinem Herzen spielst

und lässt mich bei den Blümchen liegen.

 

Ich will dir gern ein Blümchen schenken

und würde dir das schönste pflücken.

Ich würde mich dafür verrenken

und mich ganz tief hinunter bücken

 

 

***

 

 

Wie ich kürzlich der Tageszeitung entnommen habe,
möchte nun, nachdem uns China die 5,5m hohe Statue des in Trier geborenen

Karl Marx zum Geschenk machte, auch Guildo Horn unserer Stadt seine Statue schenken,

Dazu ist mir folgendes eingefallen:

 

Eich Denken-maol

Dän Marx, dän Helm, dän Horn
die sinn in Trier gebor'n
Jetz koam et mir zu Ohr'n
Se gien uns all verlor'n,
stellt mer loa kaan Denkmaol hin
Un dao kaom mer in de Sinn,
lao wär bestümmt noch vill mie drin.

 

Eich will dän Vorschlach maachen.
Na ihr könnt jao driewer laachen:


Mein Gedicht dazu
Eich dät de Porta rusa streichen
Vielleicht gefällt den Trierer Bürgern mein Vorschlag

Dann könnten sie ja darüber abstimmen:
Uffm Stimmzeedel:
bei joa oder nä einfach nuren dat Kreuzi maachen,

oder 'n Ei drüber schlaon (dat awer am liewsten dahemm)

Ei hei mein Vorschlag:

------------------------------------

Eich dät de Porta rusa streichen

 

Eich dät de Porta rusa streichen
Dat wär doch och en sauwer Zeichen
Glawt mer, dem Rösjen dät dat reichen!
Un an de Fiestern schien Gardinscher
mit Spitzen un mit bunte Bliemscher.

 

Den Marx lao zwischen den zwei Booren
vom Tor, da hätt dän ungelooren
doch et gruuße Laos gezooren
Den tät en quant Figur aobgewen.
Un rechts un links von dem daonewen,
lao stellen mir dän Guildo hin
un usen Helm, dat gäb doch Sinn.

 

Sugaor uns Städtschie macht Gewinn,
dät lao en schien Cafe inriechten
Dann brauchten mir nit ze vaziechten
uff lecker Nusseckcher mitniechten.

 

Un als Krönung wär doch owen
den Trappens Paul och noch ze lowen,
wie dän die Ochsen hoch gehowen.
Joa dat fänd ich wunnerschien
tät dän noch uff der Porta stien.

 

Eeih meint er nit, dat käm uns vor
beinächst wie't Brandenburjertor?
Un uff de Porta unse Blick
von der Sim un ooch zerück ?
Die sicher sich vergleichen ließ,
ooch mit der Straoss lao in Paris.

 

Ei da macht e maol, daje!
Ganz neu in Trier: Porta Rose'

 

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Stimmzettel

joa ____

nä______

Ei driewer schloan____________

 

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Falls es wider Erwarten nicht ganz zu verstehen war,

hier die Übersetzung:

 

Ich würde die Porta rosa streichen

Das wäre doch ein prima Zeichen

Glaubt mir, dem Rösjen würde das reichen

Und an den Fenstern schöne Gardinchen

mit Spitze und mit bunten Blümchen

 

Die Marxstatue zwischen die beiden Bogen

vom Tor, da hätte er ungelogen

doch das große Los gezogen

Er würde eine gute Figur abgeben

und rechts und links daneben

stellen wir den Guildo hin

und uns'ren Helmut. Das gäbe Sinn.

 

Sogar unsere Stadt machte Gewinn

würde sie ein Cafe darin einrichten

Dann müssten wir nie mehr verzichten

auf leckere Nussecken, mitnichten.

 

Und als Krönung wäre oben

Trappens Paul doch auch zu loben

wie er die Ochsen hochgehoben

Oh ich fände es so schön,

würde er da auf der Porta steh'n

 

Ja meint Ihr nicht, das käm uns vor

beinah wie's Brandenburger Tor

Und von der Porta unser Blick

auf die Sim und auch zurück ?

Die sicher sich vergleichen ließ

mit der berühmten Straße in Paris

 

Ei jetzt macht mal rasch, herrje

Ganz neu in Trier: Porta Rose`

 

 

Das ist als Cover für mein

nächstes Buch vorgesehen

mit meinen Liebesgedichten,

das ich aber wahrscheinlich ohne Veröffentlichung drucken lasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dän liewen Valentin

 

Aeh, Luzie komm moal bei mich bei.

Eich hoan deich längst gesiehn.

Su eppes loa wie dau, ohwei ,

dat find ich wunnerschien.

 

Die Guggelscher, die sinn su grien,

su quant die ruuden Hoar.

Eich loassen deich wei nimmi giehn.

Sin mir denn kaan schien Poar?

 

Tu doch emoal dat Schnüssi spitzen.

Eich dät ganz viel berappen,

däts newen mir dau nuren sitzen,

dein Schnut an meiner pappen.

 

An Valentin wär doch wat loas,

loass deich wei von mer knudelen,

wenn dobei dann die Trierer Bloas

dät leis en Liedschie dudelen.

 

Unn nä, dän liewen Valentin

lunst och bestümmt nit, du

Dat käm dem goar nit in de Sinn

Hän macht die Aawen zu.

 
---------------------------------------
 

Der liebe Valentin
 

He Luzie komm mal zu mir, geh' !

Ich hab dich längst geseh'n.

So eine grad wie Du, oh weh,

find ich so wunderschön.

 

Das Augenpaar ist ja so grün,

so schön das rote Haar.

Ich lasse dich nie wieder geh'n.

Sind wir kein schönes Paar?

 

Sollst einmal nur die Lippen spitzen.

Ich täte alles dafür geben,

würdest neben mir du sitzen

und dein Mund an meinem kleben.

 

An Valentin wär doch was los.

Lass dich doch von mir knuddeln.

Würde dann dazu die Trierer Bloas*

ein Liedchen leise dudeln.

 

Und nein, der liebe Valentin

schaut auch bestimmt nicht, du.

Das kommt ihm gar nicht in den Sinn.

Er schließt die Augen zu.

 

die Trierer Bloas*

die Trierer Mundartband

"Die Leyendecker Bloas"

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bliemcher kritt

 

Bliemcher kritt

Kaan Pott gefunnen.

Aanen ze klaan-

dän anneren ze gruus.

 

In en Poarz ringedoan.

Die Bliemcher sin sauer,

dat gieht nit auf Dauer

Su wollen se nit lewen.

 

Eich hätt denen Baani gegewen.

Un die Poarz zieht en Schnut,

hän säd voller Wut

Eich soll dän Kroanen zuhaalen.

 

Hän will sich de Pans nit verkaalen.

Wat soll eich wei maachen?

Ginn eich denen Viez,

duut meich jeden verlaachen.

 

------Übersetzung------

 

Blümchen bekommen

 

Blümchen bekommen

Keine Vase gefunden

Eine zu klein,

die andere zu groß

 

In einen Apfelweinkrug getan

Die Blümchen sind sauer

Das geht nicht auf Dauer

So wollen sie nicht leben.

 

Ich hätte ihnen Wasser gegeben.

Und der Krug ist beleidigt,

sagt voller Wut

Ich soll den Wasserhahn zuhalten

 

Er will sich den Bauch nicht erkälten.

Was soll ich denn nun machen?

Gebe ich Ihnen Apfelwein

wird wohl jeder hier lachen.

 

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------

 Om Domplaatz

 

Om Domplaatz han mir rumgesurft

et waor nit immer ginstisch

Kaan Pokemon lao nirjendswu

dän Newel waor ze dinstisch

 

Am Siehumdich simma rumgeschefft,

die Sim ruff an de Pochta

bis unser Quanten haon gepefft (gequalmt)

en Käulschie hei, en Loch lao

 

Dän Wech war wohl umsuss gewees

Hei sein mer och net richtisch

Eich han im Internet geles

dat surfen macht echt süchtisch

 

Dann giehn ma ewen in uns kneip

un dun gut aanen twittern

wenn och daham bestümmt uns weib

dut hinnerher gewittern

 

Mir bleiwen noch en bissi hei

bis aonfengt lao den Heckmeck

Mie quant is doch die Twitterei.

Wän brauch daofier nen hashtag?

 

*

 

Weihnachten in Barbeln

 

Von Weihnachten vor langer Zeit

in Trier-Süd erzähl ich heut .

Papa, Mama und fünf Quäst

freuen sich aufs Weihnachtsfest

 

Alle helfen fleißig mit:

Stuben saugen, Krumpern schälen

und den Kleinsten was erzählen

und die Spannung stetig steigt

 

Die Zeit will nicht vorübergehen

bis wir die Geschenke sehen.

Unse Pap dä liest uns dann,

die Geschicht vom Häwelmann,

 

Un de Mam säd, ich will euch raden

et is wei Zeit für euch zu baden

damit ihr alle goaren

mit frisch gewaschnen Haoren

 

geschniejelt un gebüjelt

suss bleiwt de Dür verriejelt.

Klein Pittschie pispert zu dem Gret:

guck et is wei schon so spät

 

komm, mir gien mal linsen

ob mir wat erspinsen,

durch dat Schlüsselloch,

denn dat Christkind wartet doch!

 

Der Vater spricht: Jetz gitt erst gess

Et warten schon die Wieschtcher,

Ohwei, eich han ja ganz vergess

am Baum de Weihnachtslichtcher

 

Endlich is et dann soweit,

jetzt kommt die Bescherungszeit

Glöckchi klingelt - Tür geht auf-

strahlende Gesichter.

 

Guckt Euch mal die Äuglein an:

Da spiegeln sich die Lichter!

Alle stehn in Reih und Glied

und sind noch ganz gerührt.

 

Wir singen dann ein Weihnachtslied

und haben es gespürt:

dass Familie etwas Schönes ist,

das Schönste auf der Welt

 

weil keiner so was kaufen kann,

und hätt er auch viel Geld.

Die Pupp, die mein Mam selbst gemacht

hieß Annebutzenelda!

 

Darüber git wei nit gelacht,

denn damals war kein Geld da.

Ich hab sie extra lieb gehabt,

die selbst gemachte Puppe

 

und meine Mutter lieb ich noch,

alles andre ist mir schnuppe !

 

 

-------Übersetzung---------

 

Weihnachten in St. Barbara

 

Von Weihnachten vor langer Zeit

in Trier-Süd erzähl ich heut'.

 Papa, Mama und fünf Kinder

 freuen sich aufs Fest im Winter.

 

Alle helfen fleißig mit:

 Stuben saugen, Kartoffeln schälen

 und den Kleinsten was erzählen

 und die Spannung stetig steigt

 

Die Zeit will nicht vorübergehen

bis wir die Geschenke sehen.

Unser Papa liest uns dann,

die Geschichte vom kleinen Häwelmann,

 

Und die Mutter sagt, ich will euch raten

 Es wird nun Zeit für Euch zu baden,

dass ihr geschniegelt und gebügelt,

sonst bleibt die Tür verriegelt.

 

Klein Peter flüstert dann zur Gret:

Guck es ist jetzt schon so spät-

Komm, lass uns einmal schauen.

Du wirst dich doch wohl trauen.

 

zu sehen durch das Schlüsselloch

 denn das Christkind wartet doch!

Der Vater spricht: Jetzt wird gegessen

Es warten schon die Würstchen,

 

Oh je, jetzt habe ich vergessen

am Baum die Weihnachtslichtchen

Endlich ist es dann soweit,

jetzt kommt die Bescherungszeit

 

Glöckchen klingelt - Tür geht auf -

strahlende Gesichter.

Guckt Euch mal die Äuglein an:

Da spiegeln sich die Lichter!

 

Alle stehen in Reih' und Glied

und sie sind noch ganz gerührt.

Wir singen dann ein Weihnachtslied

und haben es sofort gespürt:

 

Dass Familie etwas Schönes ist,

das Schönste auf der Welt

weil keiner sowas kaufen kann,

und hätt er auch viel Geld

 

Die Puppe, die Mama selbst gemacht

hieß Annebutzenelda!

Darüber wird jetzt nicht gelacht,

denn damals war kein Geld da.

 

Ich hab sie extra lieb gehabt,

die selbst gemachte Puppe

und meine Mutter lieb ich noch,

alles andre ist mir schnuppe !

 

*

 

Weihnachtsmoart

 

Mir giehn wei op dän Weihnachtsmoart

Loa woarden schon Milliunen

Die kommen mit em Bus hei hin

weil se wuannerst wuhnen

 

Mir giehn wei op dän Weihnachtsmoart

Unn et is nit üwertriewen

Da brauchs de selwerst nit ze gien

Se dun deich weider schiewen

 

Mir giehn wei op dän Weihnachtsmoart

Fenk joa nit oan ze watzen

wenn dir dann dein ganz Lowie fehlt

Könnt sein, loa dun se atzen

 

Mir giehn wei op dän Weihnachtsmoart

en gammer Broadwuscht minkeln

Un weil Phosphat loa drin doch is

Joa dun mir noaher blinkeln?

 

Mir giehn wei op dän Weihnachtsmoart

Heut dun mir uns verwöhnen

un schlucken en gliedisch Weinchi

Hän soll joa ganz doll dröhnen.

 

Joa woar'n mir op em Weihnachtsmoart?

Mein Schädel dut su brummen

Unn han eich nit genuch gesoff?

Eich hören Biencher summen.

 

------Übersetzung-------

 

Weihnachtsmarkt

 

Wir gehen heut' zum Weihnachtsmarkt

Da warten schon Millionen

Sie kommen mit dem Bus hierher

weil sie woanders wohnen

 

Wir gehen heut' zum Weihnachtsmarkt

Es ist nicht übertrieben

Du brauchst da garnicht selbst zu geh'n

Man wird Dich weiterschieben

 

Wir gehen heut' zum Weihnachtsmarkt

Fang dich nicht an zu quälen

wenn Dir Dein ganzes Geld dann fehlt

Kann sein, man würde stehlen.

 

Wir gehen heut' zum Weihnachtsmarkt

Da wird uns Bratwurst winken

Und wenn Phosphat da drinnen ist,

ob wir davon wohl blinken?

 

Wir gehen heut' zum Weihnachtsmarkt

und wollen uns verwöhnen

Da trinken wir vom heißen Wein,

der soll ja ganz doll dröhnen

 

War ich nicht auf dem Weihnachtsmarkt?

Da ist ein Schädelbrummen

Hab ich denn nicht genug getrunken?

Ich höre Bienchen summen.